Corona-Schutzmaßnahmen

Für einen sicheren Reha-Aufenthalt

Immer wieder stellen sich Patienten die Frage, ob ein Reha-Aufenthalt zurzeit überhaupt sicher ist und ob man diesen bedenkenlos antreten kann. Experten raten dringend davon ab, notwendige Anschlussheilverfahren zu verschieben oder ausfallen zu lassen.

Laut aktuellen Erhebungen der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) wurden während der Corona-Pandemie deutlich weniger Anträge auf Rehabilitation gestellt – der Rückgang beträgt im Vergleich zum Vorjahr in den Monaten September und Oktober rund 20 Prozent[1]. Auch in Zeiten von Corona kann eine Rehabilitation in vielen Fällen nicht warten, da eine Verzögerung im schlimmsten Fall zu erheblichen Folgeschäden führen kann. Besonders für all jene, die sich im Anschluss an eine Operation oder aufgrund von Vorsorgemaßnahmen behandeln lassen müssen, ist eine Rehabilitation wichtig, um auch eine möglichst frühe Rückkehr ins berufliche und gemeinschaftliche Leben zu ermöglichen. Wichtig dabei ist das Wissen der Patienten, aber auch der behandelnden Ärzte und Spitäler, über die Möglichkeit einer Inanspruchnahme der Rehabilitation.

Aus diesem Grund wurden die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen in den Niederösterreichischen Gesundheitsbetrieben erhöht, um die Sicherheit aller Patienten und Mitarbeiter zu gewährleisten. Dazu zählen unter anderem PCR-Tests bei der Anreise, das Tragen von FFP-2-Masken im Haus, das Einhalten von Sicherheitsabständen, Hygieneschulungen und vieles mehr.

Folgende Gesundheitsbetriebe freuen sich, Patienten wieder zur Rehabilitation begrüßen zu dürfen – Details zu den Sicherheitsmaßnahmen können Sie mit einem Klick auf den jeweiligen Gesundheitsbetrieb nachlesen. Also: Mit Sicherheit die Reha starten!

[1] https://www.aerztezeitung.at/archiv/oeaez-2021/oeaez-12-25012021/rehabilitation-eigenverantwortung-ist-essentiell.html