Gesund bleiben im Frühling

Tipps für den inneren Frühjahrsputz

Der Frühling ist die Zeit des Neubeginns. Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen an und wir wachen morgens mit mehr Lebenslust auf. Kurzum, der richtige Zeitpunkt um Ballast abzuwerfen und nach den dunklen Wintermonaten wieder durchzustarten. An der Tagesordnung stehen nun mehr Bewegung und Aktivitäten an der frischen Luft.

Mit den nachfolgenden Tipps können Sie den Frühling für Ihren persönlichen Wandel nutzen und aktiv etwas zum Erhalt Ihrer Gesundheit beitragen.  

Spüren Sie den Wandel

Das Frühjahr bringt immer auch eine Zeit des Neubeginns und Aufbruchs mit sich. Befreien Sie sich von Altlasten, die Sie schon seit längerer Zeit loswerden wollen.  Egal, ob dies gewisse körperliche Eigenschaften betrifft wie z. B. Übergewicht oder schlechte Angewohnheiten wie ungesunde Ernährung, zu viel Alkohol oder Rauchen. Hören Sie genau in sich hinein und erzielen Sie schon mit kleinen Schritten große Wirkung.

Mehr Bewegung für mehr Energie

Bewegung ist für unseren Gesundheitszustand essenziell und erhöht gleichzeitig unseren Energielevel. Regelmäßige körperliche Betätigung stärkt das Herz-Kreislauf-System und beugt auch anderen Zivilisationskrankheiten (z. B. Diabetes mellitus) vor. Wenn Sie an einer chronischen Erkrankung leiden, sollten Sie vor Beginn Ihres Bewegungsprogramms mit Ihrem Arzt sprechen – er kann Ihnen Tipps geben, wie Probleme bei der körperlichen Aktivität vermieden werden können. So profitieren Sie langfristig von regelmäßiger Bewegung.

Den Frühling riechen und schmecken

Mit Beginn des Frühjahrs freuen wir uns über die Düfte und satten Farben der aufblühenden Natur. Gehen Sie oft nach draußen und atmen Sie tief ein. Beim Spaziergang können Sie auch selbstgepflückte Leckereien für Salate, Suppen und Smoothies mit nach Hause bringen.

Besonderes Augenmerk auf Leber und Galle

Nach manchen üppigen Speisen in den Wintermonaten machen sich eine gestresste Leber oder müde Gallenblase oft im Frühjahr bemerkbar. Greifen Sie daher nur zu hochwertigen Fetten und Ölen (z. B. Sonnenblumenöl, Kürbiskernöl etc.) und reduzieren Sie den Verzehr von Kohlenhydraten. Verschiedene Kräuter helfen zusätzlich bei der Entschlackung und Entgiftung. Auch der Zusatz von bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln kann helfen, Mängel in der Ernährung auszugleichen und für mehr Wohlbefinden zu sorgen.

Der Frühjahrsmüdigkeit begegnen

Bei vielen Personen läuft die Umstellung von Winter- auf Sommerbetrieb nicht gänzlich rund, Antriebslosigkeit und Frühjahrsmüdigkeit sind die Folge. Sorgen Sie daher für einen gesunden Schlafrhythmus, um die Melatonin-Produktion wieder an die Jahreszeit anzupassen. Verbringen Sie außerdem viel Zeit im Freien, da die frühlingshaften Sonnenstrahlen nicht nur Glückshormone produzieren, sondern auch die Produktion des knochenstärkenden Hormons Vitamin D ankurbeln.